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Seit über 40 Jahren finden Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Christuszentrum (CZ) professionelle Hilfe, die auf christlicher Werteethik basiert. Der heute unabhängige Verein wurde 1972 von Pfarrer Ernst Sieber gegründet und ist zu einem verlässlichen Partner des Kantonalen Sozialamtes geworden. Regierungsrat Mario Fehr schätzt das CZ als Institution, hinter der Menschen stehen, «die sich mit Herz und Verstand für eine gute Sache engagieren». Mit Erfolg: Das CZ hat im Jahr 2015 mit rund 40 Mitarbeitenden und 100 Personen in Wohnheimen, Ateliers und Werkstätten einen Jahresumsatz von rund 5.5 Mio. erwirtschaftet mit dem Ziel, Menschen wieder in Arbeit und selbstständiges Wohnen zu bringen.

 

Wirtschaftlichkeit und Voraussicht sind entscheidende Faktoren, um psychisch beeinträchtigten Menschen eine kontinuierliche Betreuung zu gewähren und die Angebote langfristig zu erhalten. Deshalb hat sich der Vorstand des CZ im 2015 für den Neubau des Wohnhauses Zwischenbächen in Zürich-Altstetten entschieden und einen Wettbewerb ausgeschrieben. Eine unabhängige Jury wählte Ende 2015 das Konzept der bekannten Zürcher Architektin Gret Loewensberg zum Siegerprojekt. Mit dem Neubau schafft das CZ betrieblichen und betreuerischen Mehrwert: Zwei bereits bestehende Wohngruppen können zusammengeführt und zusätzlich acht neue Plätze für ältere Menschen geschaffen werden. Gleichzeitig werden Räumlichkeiten für Werkstätten und Büroinfrastruktur im Rahmen der machbaren Ausnützung Platz finden.

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